Architektur

60. ITS Techno-Apéro: Reasco Architektur zeigte BIM-Vorteile auf!

«Digital Excellence» ist aktuell einer der Schwerpunkte des ITS (Industrie- und Technozentrum Schaffhausen). Zu spezifischen Themenblöcken der Digitalisierung wurden die Möglichkeiten und Chancen für die Schaffhauser Wirtschaft beleuchtet werden. Am 29. Oktober 2018 hiess das Thema «Digitaler Zwilling». Ein digitaler Zwilling ist eine digitale Kopie eines realen Objekts. Gemeint ist dabei das digitale Abbild eines Produktes, einer Baugruppe oder einer Anlage. Sogar ganze Bauten können digitale Zwillinge haben.

Zum Thema «BIM» (Building Information Modeling) waren auch die Spezialisten von Reasco Architektur am Themenabend vertreten. Sie zeigten dem interessierten Publikum anhand von eigenen Projekten u.a. mit Tablets und VirtualReality-Brillen einen Teil der Anwendung dieser Technologie und Methodik unter der Überschrift «Digitaler Zwilling in Planung, Bau und Betrieb von Gebäuden».

«BIM» wird als «Digitale Revolution der Bauwirtschaft» bezeichnet. Analytisch betrachtet ist BIM eine «Methode zur Entwicklung von virtuellen Gebäudemodellen, basierend auf sämtlichen Informationen, die während des Lebenszyklus eines Bauwerks entstehen».

Von der strategischen Planung bis zum Betrieb hinein ist BIM relevant. Es unterstützt so unterschiedliche Aufgaben wie modellbasierte Variantenvergleiche zu Beginn der Planung, Visualisierungen und Simulationen in der Projektierungsphase, Mengen- und Massenauszüge für die Ausschreibung, modellbasierte Bauablaufplanung bei der Realisierung und Prozessoptimierung bei der Nutzung eines Gebäudes.

Entscheidend dabei ist, dass BIM sich mit «sämtlichen Informationen» befasst. So lässt sich ein virtuelles Gebäudemodell entwickeln, das tatsächlich die Realität widerspiegelt und in der Praxis Nutzen bringt. Die Modell-Darstellung allein bringt noch nicht den gewünschten Mehrwert: BIM ist viel mehr als 3D-CAD.

BIM ist für alle relevant, welche den Lebenszyklus eines Gebäudes begleiten – egal ob es sich um ein Ein- oder Mehrfamilienhaus, ein Kantonsspital oder ein Gewerbegebäude handelt. Planer, Architekten, Bauunternehmen, Generalunternehmer, Holzbauer, Schreiner, Elektro- und Sanitärinstallateure, Immobilienunternehmen und Facility Manager werden über kurz oder lang nicht darum herumkommen, sich mit BIM zu beschäftigen.

Wollen Sie mehr über die BIM-Methoden und Technologien erfahren? Gerne stehen Ihnen Andreas Steiner und Andreas Haller für Ihre Fragen zur Verfügung und nehmen sich Zeit für Sie als Bauherren, Investoren oder Liegenschaftseigentümer, um Ihnen ausführlich und anschaulich die grossen BIM-Vorteile bei der Planung und Umsetzung in Ihren anstehenden Projekten oder Bestandsgebäuden zu erklären.

Andreas Steiner, Bereichsleiter Immobilienentwicklung und Architektur
andreas.steiner@reasco.ch / Tel: +41 52 674 73 67

Andreas Haller, Leiter Bau und Architektur
andreas.haller@reasco.ch / Tel: +41 52 674 67 27

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Die Mobiliar: Hervorragende Noten für Reasco AG

Die Reasco AG und die Schweizerische Mobiliar Asset Management AG haben 2013 gemeinsam am Wettbewerb «Alterswohnung Schönbühl» der Stadt Schaffhausen teilgenommen. Mit dem Projekt Silber erreichten sie den ersten Rang. Die Mobiliar hat in der Folge Reasco AG mit der Architekturleistung und der Generalplanung mandatiert.

 Im Rahmen einer Referenzbewertung hat Die Mobiliar die Zusammenarbeit wie folgt beurteilt:

Fachliche Kompetenz

Das Projekt Silber stellte in vielfältiger Weise ein komplexes Projekt dar:

  • Anforderungen der öffentlichen Hand
  • Städtebauliche Rücksichtnahme an Bestand (Umgebung, Topografie, Struktur)
  • Energetische und bauökologische Anforderungen
  • Gerontologische Konzepte und Umsetzung
  • Architektonische, gestalterische Qualität

Die Planung berücksichtigte all diese Aspekte versiert, die Mitarbeitenden von Reasco AG überzeugten mit ihrer fachlichen Kompetenz.

Kundenorientierung
Die Interessen der Mobiliar wurden sehr gut abgeholt und umgesetzt. Während der ganzen Zeit gab es keinen Wechsel innerhalb der Projektleitung, die Fachplaner wurden kompetent koordiniert. Dabei ist es dem Generalplaner gut gelungen, den Spagat zwischen Bauherr und Generalunternehmer zu meistern.

Organisation und Termine
Die Planersitzungen wurden nach einem klaren Termin organisiert, die Protokolle waren deutlich und verständlich formuliert und folgten immer innert kürzester Frist. In allen Phasen wurden Fragen, Abklärungen und Projektanpassungen schnell und schriftlich bearbeitet. Sämtliche Termine des Generalplaners wurden eingehalten.

Betriebsführungs- und Nutzungskonzept
Das durch Reasco AG ausgearbeitete Betriebsführungs- und Nutzungskonzept hat der Eigentümerin Klarheit über die Organisation und die Prozesse der Betriebsführung gegeben. Das Konzept stellt zudem die Grundlage, um die dazu benötigten Leistungen auszuschreiben, zu bepreisen und die Leistungen erfolgreich zu implementieren.

Sozialkompetenz
Die Zusammenarbeit war erfreulich. Das grosse Engagement für eine gute Sache war jederzeit spürbar.

FAZIT
Die Mobiliar würde sich über eine Zusammenarbeit bei anderer Gelegenheit freuen und kann Reasco AG als Generalplaner und Architekten bestens empfehlen. Die hohen Ansprüche der Mobiliar an Architektur und Qualität wurden umfassend erfüllt.

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Reasco AG auf dem 2. Platz in der Ausschreibung «Alterszentrum Stein am Rhein»

Die Reasco AG hatte sich bei der Ausschreibung zur «Baulichen Erweiterung und Verbesserung des Alterszentrum Stein am Rhein» beworben und hat als eines von 9 Teams nach der Präqualifikation, einer ausführlichen Auftragsanalyse und der Offerteingabe schliesslich den 2.Rang erzielt. Die Reasco hat dabei von allen Teams die Auftragsanalyse am besten verstanden und zeigt, dass wir die Bedürfnisse von Auftraggebern verstehen und diese bereits in der Analysephase stark gewichten.

 Nachfolgend ein Auszug aus dem Jurybericht:

 «Bei der Auswertung Ihrer Auftragsanalyse fielen mehrere Aspekte positiv auf:

  • Die Aufgabenstellung wurde hervorragend verstanden. Alle Themen, die in diesem Stadium gefragt sind, wurden mit grosser Aussagekraft ausführlich abgehandelt. Insbesondere die lösungsorientierten Optimierungsvorschläge wie z.B. die Verbesserung der Belichtungsverhältnisse, die konsequente Trennung von Betrieb- bzw. Besucherparkplätzen, die Aufwertung des „Gesichts“ der Anlage, usw. fielen positiv ins Gewicht.
  • Als Planungsmethode schlagen Sie die BIM-Methode vor (Mehrwert für das Projekt und Vorteil für den zukünftigen Betrieb durch transparente und strukturierte Daten-Grundlage).
  • Bei der Organisation heben Sie besonders hervor, darauf zu achten, dass die Ansprechpersonen des Generalplanerteams über die gesamte Projektabwicklung nicht ausgewechselt werden. Damit soll die Zuverlässigkeit und die kontinuierliche Abstimmung mit der Bauherrschaft sichergestellt werden.»

 Die Reasco AG gratuliert an dieser Stelle dem Erstplatzierten Büro und wünscht dem Planerteam und der Stadt Stein am Rhein ein erfolgreiches Projekt. Die Reasco AG freut sich, für zukünftige Ausschreibungen den Auftraggeberinnen zeigen zu dürfen, dass wir die unterschiedlichen Anforderungen bestens verstehen und Projekte auf dieser Basis zusammen mit der Bauherrin erfolgreich realisieren können.

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Reasco-Mitarbeitende setzen sich für gemeinnützigen Wohnungsbau ein

Zwischen 2012 und 2014 hat die Stadt Schaffhausen von Wohnbaugenossenschaften rund hundert Wohnungen übernommen. Die Strategie der Stadt Schaffhausen sieht vor, dass sie in einer Drehscheibenfunktion Liegenschaften kauft und an einen gemeinnützigen Wohnbauträger weiter veräussert.

Der Präsident des Regionalverbandes der Schaffhauser Wohnbaugenossenschaften, Christan Di Ronco, hat mit der Stadt eine Lösung erarbeitet. Es wurde ein neuer gemeinnütziger Bauträger gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern zählen zwei Immobilienspezialisten der Reasco AG: Marina Husistein und Heinz Lacher. Stadtrat Daniel Preisig ist überzeugt, mit der neu gegründeten Wohnbaugenossenschaft den idealen Partner gefunden zu haben.

Wohnbaugenossenschaften bilden eine Alternative zum Mieten bzw. Wohneigentum. Sie sind eine gemeinschaftliche Form des Eigentums und verbinden die Eigenschaften von Miete und Privatbesitz. Dieser dritte Weg gewährt seinen Bewohnerinnen und Bewohnern gewisse Mitbestimmungsrechte. Im Vergleich zum Privateigentum ist genossenschaftliches Wohnen preisgünstiger und erfordert weniger Eigenkapital.

Im Jahr 2000 gehörten in der Schweiz 5.1% der Wohnungen Genossenschaften und 3.7% anderen gemeinnützigen Bauträgern.

 

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Schulungszentrum für Baumann Koelliker Gruppe

Die Baumann Koelliker Gruppe ist im Bereich Elektroinstallation schon seit 150 Jahren tätig. Die Firma gehört in der Schweiz zu den bedeutenden Unternehmen der Branche.

Im Frühling 2017 beauftragte sie die Reasco AG mit einer Konzeptstudie für den Innenausbau der Schulungsräume. In einem zweiten Schritt wurde eine Studie für ein Fassaden-Facelifting erarbeitet. Im Anschluss betraut die Baumann Koelliker Gruppe die Reasco AG auch mit der Ausführung der Umbau- und Sanierungsarbeiten.

Die Schulungsräumlichkeiten entstehen neben der bestehenden Lehrlingswerkstatt im Obergeschoss des Gebäudes an der Hildastrasse in Zürich. Sie sind für 20 Schulungsteilnehmer ausgerichtet. Grössere Anlässe sind dank flexibler Möblierung ebenfalls möglich. Das sichtbare Balkenwerk wird architektonisch schön eingebunden. Auch die Lehrlingswerkstatt wird saniert und mit Montagewänden sowie einem Büro für den Lehrlingsleiter ergänzt. Eine neue Cafeteria dient als Pausen-Treffpunkt.

Zur Aufwertung der Liegenschaft soll zudem eine Sanierung der Fassade beitragen. Ziel dabei ist nicht nur eine energetische Sanierung, sondern auch die Werte der Baumann Koelliker Gruppe bereits von aussen zu vermitteln. Zudem wird das Dach mit einer vollintegrierten Photovoltaikanlage ausgestattet.

 

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Baustelle mit hohem Sicherheitsstatus

Die Baustelle der Alterswohnsiedlung an der Schönbühlstrasse in Schaffhausen läuft wie am Schnürchen und liegt dem Terminplan leicht voraus. Die REASCO hat in diesem Projekt das Mandat der Generalplanung, die Realisation wird über den Generalunternehmer IMPLENIA abgewickelt. Sowohl die IMPLENIA, als auch die MOBILIAR als Bauherrin loben die gute Qualität der durch den Generalplaner REASCO gelieferten Planunterlagen. Zur Qualität gehört auch der vom Generalunternehmer geleistete Einsatz für die Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz auf der Baustelle sowie für einen schonenden Umgang mit der Umwelt. Der aktiv gelebte Arbeitsschutz und Gesundheitsschutz besteht im Wesentlichen aus den folgenden Teilaspekten:

Planung: Gefährdungen beurteilen und Lenkungsmassnahmen

Umsetzung: Umsetzung, Arbeitsmittel und persönliche Schutzausrüstung

Controlling: Sicherheitskontrollen und Korrekturmassnahmen

Optimierung: Ziele bewerten, dokumentieren und Schulung

Diese Aspekte wurden den Mitarbeitern der REASCO Architekturabteilung BAB/RED am 4. Juli 2017 auf einem offiziellen Rundgang auf der Baustelle der Alterswohnsiedlung vom Leiter Sicherheit und Umwelt der IMPLENIA praxisnah erläutert.

 

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Kein Aprilscherz: Eine Bar auf der Eisenbahnbrücke zwischen Feuerthalen und Schaffhausen

Im Rahmen des berufskundlichen Unterrichtes (4. Lehrjahr Zeichner Fachrichtung Architektur) stellt die Projektgruppe «Wällä» eine gewagte Projektstudie vor. Mit dabei war Lion Horrach, Lernender bei Reasco AG.

Artikel aus den Schaffhauser Nachrichten vom 7. April 2017 als PDF herunterladen.

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Spatenstich Alterswohnsiedlung Schönbühl Schaffhausen.

Siegerprojekt wird umgesetzt!

Im Jahr 2013 gewann «die Mobiliar» zusammen mit der Reasco AG Neuhausen den Investoren-Wettbewerb der Stadt Schaffhausen für die Alterswohnsiedlung Schönbühl. Mit dem Spatenstich vom 14. September 2016 beginnt nun die Realisation des 14-Millionen-Projektes. Bis Mitte 2018 sollen die 38 Alterswohnungen bezugsbereit sein.

Im Zusammenhang mit dem Projekt «Zukunft Stadtleben» schrieb die Stadt Schaffhausen im Jahr 2013 einen Investoren-/ Architektenwettbewerb «Alterswohnsiedlung Schönbühl» für Menschen in der zweiten Lebenshälfte aus. Drei Gesichtspunkte beurteilte die Jury: das Projekt- und Nutzungskonzept, die Architektur und einen gewillten Investor als Baurechtsnehmer. Zusammen mit dem Investor «die Mobiliar» gewann die Reasco AG (Bereich Architektur) den Wettbewerb. Dazu ein Zitat aus dem Jurybericht: «Der Projektvorschlag überzeugt das Beurteilungsgremium mit der städtebaulichen feingliedrigen Situierung im Hang und den geschaffenen Wohnqualitäten. Mit dem vorliegenden Konzept wird die Bildung einer Gemeinschaft ermöglicht und gefördert. Die öffentliche Nutzung der Wohnanlage durch Aussenstehende und Besucher wird durch die attraktive und grosszügige Anordnung der öffentlichkeitsbezogenen Räume begünstigt.»

Im Auftrag des Investors setzt die Reasco AG als Generalplaner zusammen mit den Fachplanern und dem Generalunternehmer Implenia das Projekt um. Mitte 2018 sollen die ersten Bewohnerinnen und Bewohner in ihr neues Zuhause einziehen können. Ansprechpartner für die Vermietung ist ebenfalls die Reasco AG.

Weitere Informationen:
Reasco AG: Andreas Steiner, Bereichsleiter Immobilien Projektentwicklung, 052 674 73 67, andreas.steiner@reasco.ch
dieMobiliar: Peter Jallard, Gesamtprojektleiter, Lamprechtweg 2-4, 8050 Zürich, peter.jallard@mobi.ch

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Auszeichnung für die Bergtrotte Osterfingen:
«best architects 17» Award!

Zum elften Mal wurde der «best architects» Award an die besten Architekturprojekte aus dem europäischen Raum vergeben. Die grosse Vielfalt der 380 eingereichten Arbeiten und die hohe Qualitätsdichte machte die Auswahl der Gewinnerprojekte zu einem spannenden Ereignis.

Dabei zeigten die Architekten wie vielschichtig und kreativ die verschiedenen Lösungen der unterschiedlichsten Aufgabenstellungen sein können.

Die Jury, bestehend aus Prof. Stephan Birk (Dirk Heilmeyer und Frenzel, Stuttgart), Corinna Menn (Corinna Menn Architekten, Zürich) und Georg Poduschka (PPAG architects, Wien), würdigte 83 Projekte mit der Auszeichnung »best architects 17«.

In der Kategorie «Gewerbe- und Industriebauten» wurde SPPA Architekten, Zürich, für die Renovation und Erweiterung der Bergtrotte Osterfingen mit dem «best architects 17» Award ausgezeichnet.

Die Reasco AG gratuliert zu dieser tollen Auszeichnung. Es war für die Reasco AG ein besonders spannendes Projekt, bei welchem wir für SPPA Architekten die örtliche Bauleitung ausführen durften.

Zur Auszeichnung

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«best architects 17» Award!
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